Für welches geplante Großprojekt wurden diese Gärten plattgemacht?

Wer kennt sie noch? Die Gartenanlagen hinter dem Stöberhaus. Schnell mussten Sie abgerissen werden, weil ein geplantes Investitionsprojekt Platz brauchte. Was bis heute passiert ist? Nichts! In ganz Erfurt kämpfen Kleingärtnerinnen und Kleingärtner immer wieder um ihre Parzellen.

Das Argument von fehlendem Wohnraum greift kaum wenn wie aktuell auf der Fläche von 21 Gartenparzellen lediglich 8 Einfamilienhäuser mit Domblick gebaut werden sollen. Da wundert es kaum wenn der Mitteldeutsche Rundfunk in solchen Zusammenhängen das Wort „pervers“ wiedergibt.

Gut in Erinnerung ist den Erfurterinnen und Erfurtern sicher auch das Beispiel der verschwundenen Gartenanlagen an der Nordhäuser Straße. Dort befinden sich heute ebenso Einfamilienhäuser.

Gärten und Kleingärten als Orte für Naturerfahrungen und Begegnungen schaffen Lebensqualität und Mehrwert und unterstreichen die Bedeutung einer Blumenstadt.

5 Kommentare for “Für welches geplante Großprojekt wurden diese Gärten plattgemacht?”

sagt:

Guten Tag Herr Knappe, fahren Sie doch mal zum Garagenkomplex hinter der Radrennbahn.
132 Garagen sollen wegen einer Wiese abgerissen werden. Auf Ihrem Schild könnte dann folgendes stehen:

“Garagenabriss – ohne Ausgleich wegen einer Wiese?”

Für Rückfragen erreichen Sie mich unter der Mobil-Nr.: 0173-1036333
VG Marco Penndorf

kerstin s

sagt:

der garagenkomplex hinter der rennbahn macht auf zeit, was die buga betrifft. die schmierereien wurden den passanten vor die nase gesetzt, mit einem kulturprojekt hat das nichts zu tun, und wenn sich ein ehemaliger student ohne fundierte berufsausbildung dort als makler ausgibt und der stadtrat bzw. baudezernent alexander hilge solchen leuten auf den leim gehen, dann kann man als erfurter bürger nur darüber schmunzeln, da wirklich keinerlei ideen eroiert bzw. umgesetzt wurden.

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